Kunstpreis Robert Schuman

Für eine kulturelle Grenzüberschreitung

Der Kunstpreis Robert Schuman wird alle zwei Jahre von den Quattropole-Städten Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier verliehen. Seit 1991 bietet er den Kunstschaffenden der vier Nachbarländer ein Forum, um über die Themen ihrer Zeit gemeinsam in Austausch zu treten. 
Mit diesem grenzüberschreitenden Ansatz führt der Kunstpreis den Anspruch seines Namensgebers fort. Robert Schuman, französischer Außenminister und erster Präsident des Europäischen Parlaments, setzte es sich zum Ziel, den interkulturellen Dialog über die Ländergrenzen hinweg zu fördern.

Der Kunstpreis Robert Schuman ist nicht nur der wichtigste Kunstpreis der Großregion, sondern auch eine europäische Erfolgsgeschichte, die ihrem Namensgeber in besonderer Weise gerecht wird. Die Zusammenarbeit von deutschen, französischen und luxemburgischen Kunstschaffenden und Ausstellungsmachern ist ein Beispiel gelebter europäischer Kultur, die den Dialog stärkt und Menschen verbindet.
(Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier)

 

Hier finden Sie eine Übersicht über die Preisträger der vergangenen Jahre.